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Das
Kennen und Beherrschen von Basisprinzipien
und –regeln ist das Fundament des
Bridge-Spiels. Darüber werden die
verfeinerten Elemente aufgebaut, was dem
sogenannten „Fine Tuning“ entspricht. Zum
Beispiel: die Neubewertung des Blatts je
nach Verlauf der Lizitation, die Fortsetzung
der Bietsequenzen nach der 1. oder 2. Runde,
die unterschiedlichen Anwendungen und
Verzweigungen von Anzahl- und
Lavinthal-Markierung, die Zwischenphase der
Planung nach dem „Inventar“, die Anpassung
des Timings oder die revidierte Behandlung
von Farbkombinationen aufgrund auftretender
Ereignisse, usw.
6 x
2 Stunden
bestehend aus einem theoretischen Block (ca.
30 Minuten) gefolgt von sechs bis acht
vorbereiteten Händen zur Umsetzung in die
Praxis und deren Besprechung oder gefolgt
von einem „Workshop“
Die Themen
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Die potentiellen Schwierigkeiten und Tücken
von Stayman und Transfer-Ansagen in
kompetitiven Situationen.
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Die Phase 2 des Spielplans nach dem
„Inventar“.
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Workshop „Das Blatt aufgrund der ersten
Gebote neubewerten“.
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Sichere Anwendung der Anzahl- und
Lavinthal-Markierung in Sonderfällen.
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Lizit-Fortsetzung nach Revers-Ansagen des
Eröffners und des Antwortenden.
Die 2SA-Bremse, Einsatz der 4. Farbe.
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Behandlung von Farbkombinationen der
Lizitation und dem Gegenspiel anpassen.
Kursdaten:
Mittwoch
11.,
18. und 25. Januar
1.,
8. Und 15. Februar 2012 von 14.15 bis 16.15
Uhr
Kursbeitrag: CHF 320.–
Austragungsort:
Pavillon der Wohngruppe Freihof, Eigenstr.
6, 8700 Küsnacht
3-4
Gehminuten vom Bahnhof und dessen grossen
Parkplatz,
2
Gehminuten vom öffentlichen Parkplatz an der
Alten Landstrasse
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